Private Altersvorsorge
Fondsgebundene Rentenlösungen, klassische Renten oder die Basisrente für Selbstständige. Entscheidend sind Kostenquote, Fondsauswahl und wie flexibel du später an dein Geld kommst.
Die gesetzliche Rente reicht bei den wenigsten. Wir rechnen deine Lücke aus und bauen einen Plan, den du auch in zehn Jahren noch verstehst.
Selten ist ein einziger Baustein die Antwort. Meistens ist es die Mischung.
Fondsgebundene Rentenlösungen, klassische Renten oder die Basisrente für Selbstständige. Entscheidend sind Kostenquote, Fondsauswahl und wie flexibel du später an dein Geld kommst.
Breit gestreut, kostengünstig und jederzeit verfügbar. Oft schon ab 25 Euro im Monat. Der Klassiker für alle, die flexibel bleiben wollen.
Aus dem Brutto sparen, mit Zuschuss vom Arbeitgeber. Wir prüfen, ob sich das in deinem Fall rechnet, und was im Alter davon übrig bleibt.
Wie viel brauchst du wirklich, ab wann, und was passiert steuerlich beim Übergang? Je näher der Ruhestand, desto konkreter wird die Rechnung.
Führerschein, Studium oder der erste Umzug. Wer früh anfängt, braucht kleine Beiträge. Wichtig ist, wem das Geld am Ende gehört.
Der beste Zeitpunkt zum Anfangen war vor zehn Jahren. Der zweitbeste ist heute.
Mikel WilderDie gesetzliche Rente ersetzt heute im Schnitt deutlich weniger als die Hälfte des letzten Bruttoeinkommens. Wie groß die Lücke bei dir ist, steht in der jährlichen Renteninformation. Wir rechnen daraus zusammen mit Inflation und geplantem Ruhestandsalter einen konkreten Zielbetrag aus.
Ein ETF-Sparplan im Depot ist flexibel und günstig, wird aber laufend besteuert. Eine fondsgebundene Rentenversicherung ist steuerlich im Vorteil, dafür weniger flexibel und mit Kosten belegt. Was besser passt, hängt von Anlagedauer, Steuersatz und deinem Wunsch nach Flexibilität ab. Oft ist eine Kombination sinnvoll.
Die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt, ist besonders für Selbstständige und Gutverdienende interessant, weil die Beiträge in der Ansparphase steuerlich absetzbar sind. Im Gegenzug ist das Kapital nicht kündbar, nicht beleihbar und wird ausschließlich als lebenslange Rente ausgezahlt.
Häufig ja, weil Beiträge aus dem Bruttogehalt fließen und Arbeitgeber seit 2019 einen Zuschuss leisten müssen. Zu beachten ist, dass die spätere Rente voll steuer- und beitragspflichtig ist. Ob es sich rechnet, hängt vom Zuschuss und deiner Situation ab.
Wichtiger als die Höhe ist der frühe Start, weil der Zinseszinseffekt Zeit braucht. Sparpläne sind oft schon ab 25 Euro im Monat möglich und lassen sich später jederzeit erhöhen.
Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Beratung. Kapitalanlagen unterliegen Kursschwankungen, Verluste sind möglich.
Ohne Produktvorschlag im Gepäck. Erst die Lücke, dann die Lösung. Persönlich in Velpke, Wolfsburg, Braunschweig, Helmstedt und Gifhorn, bundesweit per Video.